| Historisch: Vorstellung der ersten in Serie gefertigten GPS-Kompaktkamera auf der PMA 2005 |
| Mittwoch, 18. August 2010 um 09:56 |
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Gerade bin ich im Internet über ein altes Schätzchen gestolpert: Die Ricoh Caplio G3 mit GPS-Erweiterung. Vorgestellt auf der PMA-Messe 2005 in Orlando, USA.
Die eher klapprig verarbeitete und fotografisch recht katastrophale Kamera konnte über den CF-Karten-Slot mit einer GPS-Karte ausgerüstet werden. Die Koordinaten landeten direkt im EXIF. Dummerweise zeigte der Kartenslot und somit die GPS-Antenne nach unten. Nicht gerade zuträglich für den Empfang und die Startzeiten. Darum nutzten bald die meisten Nutzer die alternative Möglichkeit einen externen GPS-Empfänger per Bluetooth mit der Kamera zu verbinden. Eingesetzt wurde die Kamera zumeist zur Dokumentation durch Ingenieure oder Behörden. Die Fotos, etwas von Bau- oder Umweltprojekten, wurden dann mit Hilfe der Koordinaten in CAD-Projekte oder Geoinformationssysteme (GIS) eingepflegt. Weit früher stattete Nikon mit der D1H und D1H eine DSLR mit GPS-Schnitstelle aus. Das war 2001. Erstaunlich, wie lange Geotagging brauchte um sich durch zu setzen. Aktuelle Geotagging-Kompaktkameras im Shop ... |