| Test: Dawntech di-GPS USB bei traumflieger.de |
| Montag, 28. September 2009 um 17:59 |
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Das Team von Traumflieger.de hat diverse Möglichkeiten Geotagging mit Canon-Kameras zu betreiben getestet. Vom einfachen Logger bis zum Dawntech di-GPS USB.
Hier eine Zusammenfassung des Tests: Positiv bewertet wird der Komfort. Besonders bei für RAW-Fotografen: "[...] Andererseits werden die Fotos direkt um Geodaten ergänzt. Man muss daher später keinen separaten, bei RAW-Dateien gar mehrstufigen Synchronisationslauf durchführen. [...]". Unverständnis löst der von Canon vorgegeben kostenintensive und unhandliche Umweg über den Wireless-Tranmitter (WFT) als GPS-Schnittstelle. Den Grund hierfür weiß wohl nur Canon selbst. Bei der Testtour wurde im Hochgebirge auch geklettert. Dabei verzichteten die Traumflieger "[...] aus Gewichtsgründen [...] auf den Einsatz des di-GPS mit dem Transmitter. [...] Drei recht schwere Objektive nebst Stativ und weiterem Zubehör wie Blitzgeräten etc. liessen wenig Freiheiten, um sich für die Klettertour noch knapp 500gr zusätzliches Gewicht aufzuladen. [...]" Fotografen die jedoch auf "normalen" Pfaden unterwegs sind, profitieren jedoch sicherlich vom unkomplizierten Dawntech di-GPS USB. Wer viel fotografiert hat kaum einen Mehraufwand. Bleibt der Wermutstropfen "WFT". Das es besser ginge zeigt die GPS-Schnittstelle von Nikon.
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