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Test: Geotagger Dawntech di-GPS M3-MTK für Nikon
Donnerstag, 28. Juli 2011 um 14:55

Tags: Dawntech , Hardware , Test

Dawntech_M3-MTK-S3_Nikon_D300_cut_600_amazon_gps-camera-euMatthias Schwindt, Autor des Buchs "Geotagging für Fotos: So vergessen sie nie wieder, wo Sie ein Foto gemacht haben"  und Betreiber der Internetseite www.mawosch.de (Testbericht), hat einen Geotagger Dawntech di-GPS M3-MTK für Nikon von uns getestet. Er kommt zu einem überauspositiven Ergebnis. Wir möchten folgendes Ergänzen ...

 

Der Tester hat die Ausführung für D300 getestet. Nicht erwähnt hat er die optimierte Kabelführung. Dawntech hat die Stecker alle so ausgelegt , dass das Kabel direkt und nah am Kamera-Body zum Geotagger geführt wird und möglichst kurz ist, egal ob für D200-D3x, für D3100-D7000 oder für D90.Dies ist auf den Bildern gut zu erkennen.

Dass die Fernauslöser-Buchse belegt ist stimmt. Bei den kleinen Nikons ist das kein größeres Problem, hat man doch die Option des IR-Fernauslösers. Für die großen Nikon-Gehäuse D200-D3x bietet Dawntech mit dem M3L-SP (Pro Logger) ein Gerät mit zusätzlicher Fernauslöserbuchse am extra robusten und gedichteten Geotagger-Gehäuse. Allerdings kostete der Pro auch mehr.

Die Kamera braucht nämlich knapp eine Sekunde bis die Schnittstelle zum GPS Empfänger geöffnet ist. Bilder können zwar schon vorher gemacht werden, enthalten dann aber keine Koordinate.
Diese Aussage ist korrekt und betrifft alle Kabel-Geotagger für Nikon. In der Praxis dauert das Verbinden etwa die Zeit, die man zur Kontrolle von Blende und Belichtungszeit benötigt. Wer seine Bilder  komponiert kennt das Problem nicht. Für Hüftschüsse kann im GPS-Menü der Kamera festlegt werden, dass der Belichtungsmesser im GPS-Betrieb dauerhaft aktiviert und die GPS-Verbindung bestehen bleibt. Der Belichtungsmesser benötigt allerdings dreimal soviel Strom wie das GPS und nagt stark am Akku.