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Tags: D300 , GIS , Hardware , Test Geotagging spielt auch für Anwender von Geoinformationssystemen (GIS) eine wachsende Rolle. Wasserbauer, Straßenmeister, Städteplaner, Geowissenschaftler, Architekten und viele Andere setzen vermehrt Digitalkameras zur Dokumentation ein. Entsprechend steigt das Interesse Bilder auch in eigene Karten und Pläne einzubinden. Um auf dem neusten Stand zu bleiben und mit den GIS-Nutzern über Wünsche und Anforderungen zu sprechen, war MBK mit www-gps-kamera.eu dieses Jahr auf der User Konferenz der deutschsprachigen ESRI Nutzer in Bregenz.  Wünsche der geotaggenden GIS-NutzerIn den Gesprächen mit anderen GIS-Nutzern kristallisierten sich folgende Hauptwünsche an Foto-GPS-Empfänger heraus: - integrierter Kompass (bietet Solmeta heute schon)
- integrierter Neigungsmesser (bei Solmeta in Vorbereitung)
- integrierter Entfernungsmesser
- verbesserte Höhenmessung
Wir haben die Erwartungen an die Hersteller Solmeta und Dawntech weiter getragen. Diese haben freudig reagiert und sich für das Feedback bedankt. Mal sehen was nun in zukünftige Modelle eingehen wird. Beispiel für Kamera-Performance und Indoor-Funktion Um das hohe fotografische Niveau der GPS-fähigen digitalen Spiegelreflex-Kameras zu Demonstrieren haben wir die folgende Aufnahme ausgewählt. Dabei kam eine Nikon D300 mit einem Solmeta Geotagger N2 zum Einsatz. Das Foto wurde bei einem Vortrag im "Seestudio" aufgenommen.
Da im Gebäude kein GPS-Empfang möglich war, griff die Indoor-Funktion des Solmetas. Es wurden die automatisch zwischengespeicherten Koordinaten des letzten GPS-Empfangs zugewiesen. Die Abbildung aus Google Maps zeigt deutlich, dass dies beim Aufenthalt an der frischen Luft der Seebühne war. Keine Sorge das Solmeta zeigt dem Nutzer an, wenn die Indoor-Funktion greift! Die Aufnahme wurde ohne Blitz aus der letzen Reihe aufgenommen. Die Kamera war ohne Stativ auf dem Knie aufgesetzt. Der Detailausschnitt zeigt die Rauscharmut und die und die Lichtempfindlichkeit der Kamera in Kombination mit einem AF-S Nikkor 18-200mm 1.35-5.6 Objektiv. Das Bild des Beamers ist klar zu lesen. Versuchen Sie dies einmal mit einer Kompaktkamera.
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